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Aufderheide & Schlichtmann
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48153 Münster
Homepage:www.aufderheide-schlichtmann.de
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Einfach effiziente Lösungen - Cerapur Maxx von Junkers

Wandhängendes Gas-Brennwertgerät von Junkers für Mehrfamilienhäuser ist jetzt flexibler einsetzbar
Junkers hat zwei wichtige Neuerungen für Mehrfamilienhäuser und Wohnanlagen auf den Markt gebracht: Die wandhängenden Gas-Brennwertgeräte Cerapur Maxx sind nun mit Hocheffizienzpumpen ausgestattet und damit flexibler in der Abgasführung. Zur Wärmeverteilung innerhalb des Gebäudes, also in die einzelnen Wohnungen, bietet Junkers neue Wärmeübergabestationen.

Verbesserte Cerapur Maxx

Die zur Cerapur Maxx angebotene Pumpengruppe verfügt über eine leistungsgeregelte Hocheffizienzpumpe mit optimiertem Pumpenmodus. Diese entspricht den Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie für Lot 11. Außerdem ist ein größeres Rückschlagventil eingebaut, das den hydraulischen Widerstand des Systems verringert und so die Restförderhöhe des Systems verbessert. Das spart Energie.

Die Cerapur Maxx kann ihre Leistung zwischen 20 und 100 Prozent modulieren und ist mit 70 oder 100 Kilowatt Nennwärmeleistung erhältlich. Dank einer neuen Abgas-Rückschlagklappe ist der Betrieb einer Überdruckkaskade möglich. Diese sperrt Geräte, die gerade nicht in Betrieb sind.

Zwei bis vier Geräte lassen sich als Kaskade in Reihe schalten und eignen sich damit auch für große Wohnanlagen oder gewerblich genutzte Gebäude. Durch die Möglichkeit des Überdruckbetriebs ist der Fachmann bei der Abgasführung flexibler und kann auch Abgasrohre mit kleineren Durchmessern in Kaskaden einbinden, die in schmale Schornsteine passen. Das entsprechende Abgaszubehör mit Rückschlagklappe benötigt keine zusätzliche Aufbauhöhe.

Neue Wärmeübergabestationen

Mit seinen neuen Wärmeübergabestationen bietet Junkers eine Lösung für die Verteilung von zentral erzeugter Heizwärme. Die Energie für die Heizung und Warmwasserbereitung wird zentral in einem Puffer gespeichert. In die Wohnungen verläuft nur der Vor- und Rücklauf der Heizung, ein Gasanschluss ist dort nicht nötig. Das Trinkwasser wird im Durchflussprinzip direkt über einen Plattenwärmetauscher in der Wärmeübergabestation erwärmt. Das macht die Trinkwassererwärmung besonders effizient und hygienisch, weil kein warmes Wasser bevorratet wird.

Die Wärmeübergabestation WS V ist für die Modernisierung geeignet, beim Austausch gegen eine Gas-Kombitherme passen die Anschlüsse für den Vor- und Rücklauf genau. Die Wärmeübergabestation WS T hat Junkers für den Neubau konzipiert, hier lässt sich zusätzlich eine Fußbodenheizung anschließen.

Die Wärmeübergabestation WS 4L kann mit einer Wärmepumpe kombiniert werden. Die WS 4L hat eine Warmwasserleistung von 50 Kilowatt, die Varianten WS V und WS T sind mit je 35 und 50 Kilowatt Warmwasserleistung erhältlich. Die 35-Kilowatt-Station erreicht eine Zapfleistung von bis zu 14 Liter Warmwasser pro Minute mit einer Zapftemperatur von 45 Grad Celsius. Mit der 50-Kilowatt-Station stehen den Bewohnern sogar bis zu 21 Liter Warmwasser pro Minute zur Verfügung.

Dabei sorgt ein integriertes thermisches Ventil für eine konstante Auslauftemperatur, eine Warmhaltefunktion für den Plattenwärmetauscher gewährleistet einen hohen Warmwasserkomfort.

Die Wärmeübergabestation WS 4L kann mit einer Wärmepumpe kombiniert werden. Die WS 4L hat eine Warmwasserleistung von 50 Kilowatt, die Varianten WS V und WS T sind mit je 35 und 50 Kilowatt Warmwasserleistung erhältlich. Die 35-Kilowatt-Station erreicht eine Zapfleistung von bis zu 14 Liter Warmwasser pro Minute mit einer Zapftemperatur von 45 Grad Celsius. Mit der 50-Kilowatt-Station stehen den Bewohnern sogar bis zu 21 Liter Warmwasser pro Minute zur Verfügung. Dabei sorgt ein integriertes thermisches Ventil für eine konstante Auslauftemperatur, eine Warmhaltefunktion für den Plattenwärmetauscher gewährleistet einen hohen Warmwasserkomfort.

Die Wärmemengenzählung erfolgt in der Wärmeübergabestation für die jeweilige Wohnung. Das vereinfacht die Abrechnung mit den Mietern, und die Mieter können sich sicher sein, dass sie nur ihren eigenen Verbrauch bezahlen. Ein weiterer Pluspunkt für die Mieter: Mit dem optionalen Raumregler können sie die Raumtemperatur bequem einstellen.

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